Licht der Liebe
Kinderwortgottesdienst am 3. Advent 2008
Mit dem
Lied:“ Licht der Liebe, Lebenslicht, Gottes Geist verlässt uns nicht“ stimmten
sich Klaus Oberkofler und die Kinder auf den Wortgottesdienst ein. Und in der
kurzweiligen Stunde wurde dieses Thema ausgiebig behandelt. Immer wieder drehte
sich alles um dieses „Lebenslicht“.
Im verdunkelten Pfarrsaal war ein Weg auf dem Fußboden markiert. An vier
Stationen saß jeweils ein Mädchen traurig am Fußboden , da sein Lebenslicht
erloschen war. Das eine Mädchen war unglücklich, weil niemand Zeit hatte, um mit
ihm zu spielen. Das andere Kind hatte sich mit der Freundin zerstritten, wieder
ein anderes wurde in der Schule von den anderen gemobbt.
Plötzlich wurde es heller, da eine Jugendliche, Lisa Krafft, mit einer
brennenden Kerze jedes einzelne Kind besuchte, seinen Kummer mit dem Mädchen
besprach und somit sein Lebenslicht zum Leuchten brachte, damit es wieder
froher werden konnte.
Ganz deutlich stellte sich heraus, dass man im Dunkeln nicht
leben kann, denn nur wenn es hell und klar ist, geht es den Menschen gut. Und so
wurde es mit jeder neu entzündeten Kerze immer heller und fröhlicher im Raum.
Klaus Oberkofler bat nun die Kinder, traurigen Menschen zu helfen, damit sie
sich wieder freuen können, denn die Freude dieser Menschen käme auf sie selber
zurück.

Birgit Penitzka-Heiß